31. Oktober 2011

Feed me

... mit Lesestoff.

Nachdem ich nun tatsächlich alle vier englischen Teile der Twilight-Saga via Handy-App gelesen habe, habe ich mich gestern doch sehr über den Kindle gefreut, der mir wegen guter Führung geschenkt wurde.

Aus Perles Plauderstunde


Leider war er bis auf Andersens Märchen noch unbeschrieben wie ein Blatt.

Nun hatte ich erst einmal die Qual der Wahl, womit ich meine schier unerschöpfliche Bibliothek füllen könnte. Angeblich kann man die virtuellen Bücher auch "ausleihen", soweit bin ich aber noch lange nicht in der Bedienungsanleitung fortgeschritten.

Vorerst versuche ich mich nun also mit "Pride and Prejustice" (einer meiner Lieblingsfilme) als Erstversuch.
Bis auf fehlendes Raschelgeräusch von umgeschlagenen Seiten und lahmen Armen nach dreistündigem Lesen liest es sich tatsächlich wie in einem Buch, mit dem Vorteil, dass man die Schriftgröße auch für Blindfische einstellen kann.

Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich meine Audible-Hörbücher auf das Gerät bekomme, was beim HTC wildfire superpuppieinfach ging.

Kommentare:

Hans hat gesagt…

Das kannst du??
Ich brauche den Geruch, das Gefühl eines Buches! Schon wie man ein Buch halten und bewegen kann, ist etwas ganz anderes als so ein Teil.

Perle hat gesagt…

Klar "kann" ich das.
Natürlich sind eBooks kein Vergleich zu richtigen Büchern, aber bevor ich in einem Urlaub ein Platzproblem wegen des Lesestoffes bekomme, empfinde ich so ein Kindle als die perfekte Alternative.
Im Gegensatz zu einem IPad oder dem HTC sind die "Seiten" bei diesem Gerät auch nicht "selbstleuchtend", sondern tatsächlich blendfrei von allen Seiten wie Papier zu lesen.