25. Oktober 2011

Ente mit Zucchiniflan

Unsere Zucchinipflanze war in diesem Jahr außerordentlich ertragreich, so dass wir nach zwei Monaten gekochten, gebratenen, geraspelten, eingelegten, rohen und sonstwie verarbeiteten Zucchinis eigentlich keine mehr sehen, geschweige denn essen, mochten.

Und dann kam Ralph.

Der hatte die schlaue Idee, eine etwas größere Zucchini klein zu schnibbeln, mit Knoblauch und einer Charlotte kurz anzudünsten, mit dem Zauberstab zu pürieren, 6 Eier und einen Becher Sahne (oder war es Creme fraiche ?) dazu zu geben, mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss abschmecken und die Masse kurzerhand in vorher ausgefettete Muffinbackformen zu gießen, um das Ganze dann schön eine gute halbe Stunde im Wasserbad in der Fettpfanne bei 175°C im Backofen stocken zu lassen.

Heraus kam ein gar köstlicher Zucchini-Flan, der verdächtig nach Pistazienpudding aussah.





Dazu gab es die erste zarte Entenbrust des Jahres mit Kartoffel-Sellerie-Stampf und eine sündhaft leckere Rotwein-Pfeffer-Sahne-Soße. Mjam!

Kommentare:

Bea hat gesagt…

Hhhmmmmmmm, lecker!
Das will ich auch!
Liebe Grüße
Bea

thecoyote hat gesagt…

"Schalotte", liebe Perle, "Schalotte". Charlotte wäre fürs Andünsten sicher nicht zu haben. :)

Leider wieder nichts artgerechtes...

Perle hat gesagt…

@Bea: Dann mal ran an die Pötte und guten Appetit.

@Coyote:
Aaaaasche auf mein Haupt. Du hast natürlich vollkommen recht.
Aber warum bitte ist eine saftige Ente nicht artgerecht für immer artige Coyoten?