3. Oktober 2010

Tag 6 nach der Hunde-OP.

In der Nacht von gestern auf heute durften Herr Inox und ich
endlich einmal wieder gemeinsam in einem Bett die Nacht durchschlafen.

Davor blieb uns nichts anderes übrig, als - auf dem Fußboden liegend - dem Hund die Pfote zu halten und/oder mit dem Hund unter dem Arm die Balkontreppe hinunter in den Garten zu flitzen, um dann mindestens eine Viertelstunde auf das Köterchen einzureden, endlich das zu tun, was die Natur von seiner Blase verlangt, bevor wir unverrichteter Dinge wieder nach oben gestolpert sind. Der Weckrhythmus des Hundes lag bei ca. 1 - 1,5 Stunden. *gähn*

Tagsüber litt der Hund anscheinend besonders gerne und ließ sich, wann immer er von A nach B wollte, von einem von uns durch die Gegend tragen.
Bzw. wollten wir irgendwohin, musste das Köterchen natürlich mit. Ansonsten: jämmerliches Geheule und Gekläffe zum Steinerweichen, bzw. Nachbarn auf den Plan rufen.
Wir waren wieder einmal sehr froh, dass so ein Tibbi nur 13kg wiegt und kein Schäferhundformat hat.

Heute aber sieht das Leben schon ganz anders aus.
Frei nach dem Motto:
Ist der Hund gesund, freut sich der Mensch.

KANN das Leben schön sein, wenn der Hund einfach mal für 2 Stunden die Schnauze hält.
Ansonsten sieht die Narbe für eine Narbe wunderschön aus. Keinerlei Komplikationen. Großes Lob an die lustigste Tierärztin von allen.

Kommentare:

dicke, alte Frau hat gesagt…

Liebe Perle, schön, daß es dem Hundi wieder gut geht. Meine Hunde hatten am nächsten Tag schon alles überstanden, da war nix mit tragen oder Pfote halten.
Aber sie waren auch noch jung, der Rüde 7 Monate, die Hündin knapp 5 Monate.
Ganz liebe Grüße, die Christiane

Nictom hat gesagt…

Was für ein Hundeleben...
LG
Nictom