12. Oktober 2010

Schnappi

Man muss auch manchmal Glück im Leben haben.

Da habe ich doch glatt in der Bucht dieses sensationell tolle Rowan Cocoon Garn für sage und schreibe 5,90 EUR das Knäuel erstanden. Normalerweise liegt der Preis in Deutschland bei ca. 14,00 EUR/Knäuel.

Jibbieh! Nun kann ich mir doch tatsächlich noch einmal diesen Stockport-Pullunder in meiner Wunschlänge stricken, sobald ich Inox´ Strickungetüm endlich beendet habe. Immerhin habe ich hierbei schon das Vorderteil fertig und bin gerade bei der Hälfte des Rückenteils.
Ich habe es ja gleich geahnt: In Nadelstärke 3 dauert dieses Muster ewig...
Dafür wird der Pullover aber muckelig warm.

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Die Wolle ist übrigens bereits am heutigen Donnerstag gegen Mittag eingetroffen.
Das nenne ich mal blitzschnell! Ich bin begeistert!

Kommentare:

Bea hat gesagt…

Moppel würde schreien wenn er einen selbstgestrickten Pullover tragen müßte.....

Nictom hat gesagt…

Na da geht dir die Arbeit ja nicht aus. So langsam wirds aber auch frisch *brrr-bibber-fröstel*.
Wobei es dank der Sonne im Wintergarten es schön warm wird und wir deshalb noch auf das Anschalten der Heizung verzichten können.

Viel Spaß beim weiteren Stricken!
LG
Nictom

PS: Habe mir mal für heute vorgenommen den Tom zum Volltanken zu fahren, damit ich das nicht irgendwann im Schneeregen machen muss.

mimy hat gesagt…

Ich hab auch grad ein ähnliches Schnäppchen gemacht, hoffe ich zumindest (banges Warten auf die Post). Über den Winter kommt man ja vielleicht wieder eher zum Stricken, sofern mich meine neues Blogexistenz nicht davon abhält. Habe mir mal erlaubt einen Link zu setzen.

Liebe Grüße
Martina, die Spinnbekanntschaft von Frau Ringeldings ;)

Perle hat gesagt…

@Bea:
Mein Inox MUSS auch nicht - der will. Schließlich hat er höflich angefragt, ob ich ihm einen stricke. Darum gebe ich auch alles mit diesen verflixten 3er Nadeln.

@Nictom:
Ja, das stimmt. Es wird kälter, die Abende länger. Da kann man schon schön eingemuckelt auf dem Sofa sitzen und dem heißgeliebten Gatten einen Pulli stricken (oder was wärmendes für sich selbst).

Aber jetzt verrat mir doch mal, warum der Tom den Winter mit vollem Tank verbringen muss.
Dass man eine Batterie zum Winter hin besser ausbaut, weiß ich ja. Aber der volle Tank lässt mich rätseln.

@Mimy:
Herzlich willkommen. Ich habe Dich auch gleich in meine Blogliste aufgenommen.
Schließlich gilt es ja noch das Geheimnis des Spinnrades zu ergründen.

Nictom hat gesagt…

Hallo Perle,
bei Tom und damals auch beim Schätzchen habe ich ehrlich gesagt noch nie die Batterie ausgebaut. Sind am Ende immer brav mit Starthilfe angesprungen und haben sich dann während der ersten Fahrt fleißig aufgeladen. Gut, nicht das, was man empfiehlt, aber klappt nun über Jahre super. Tom ist glaube ich nun 6 Jahre und wenn er nächstes Jahr ne neue Batterie braucht, dann gönne ich ihm einfach eine.
Beim Tank weiß ich, dass der entweder rappelvoll sein soll (und nicht, weil dieses Jahr noch das Benzin günstiger ist als in nem halben Jahr ;-)) oder aber ratzeleer und mit Öl ausgeschwenkt. Das dient dazu, dass der Tank nicht von Innen zu rosten beginnt, da in der Luft ja auch immer böse Wassermolekühle mitschwimmen...
Das macht einen Tank, zumindest die Stahltanks schon mal anfällig. Beim Plastiktank hat sich das übrigens auch erledigt. Tom hat aber sicherlich keinen aus Plastik, da ja die Magneten vom Tankrucksack dran halten sollen.

Vermutl. schreit nun irgendwer, dass bei dem heutigen Tanks das nicht mehr passiert, weil... was weiß ich. Ich packe den Tank aber immer randvoll.
In der Hoffnung, dass trotzdem alles dicht bleibt und nicht wie bei der XJ über den Vergaser in den Motorblock rutscht. Wobei Tom ja auch keinen Vergaser mit hat, sondern eine Einspritzung.

Also, ich bin nicht wirklich der Technikfreak und tanke einfach mal voll und bleibe faul und baue keine Batterie aus ;-)

LG
Nictom, die vor Mai sicherlich kein Motorrad fährt ;-)