11. März 2010

Ein Klassiker

Weil das Wetter da draußen nach wie vor ein garstiges ist, und weil die Wetterfrösche ansagen, dass das vorerst auch so bleiben soll, bin ich heute ins Wollgeschäft meines Vertrauens gewackelt und habe mir diese Wolle gekauft und bei Audible zur Abwechslung mal einen Klassiker heruntergeladen - kostenlos: Die Abenteuer des Tom Sawyer.


Wenn das alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, dann habe ich demnächst einen weiteren Pulli in meinem Schrank -nämlich den Heather Sweater von Kim Hargreaves aus dem Buch "A Seasons Tale", welches ich leider nicht besitze. Deshalb muss Frau Perle also mal kreativ werden und sich anhand eines Fotos die Strickanleitung selber zurecht puzzlen.
Ihr dürft mir die Daumen drücken. ;-)


Ich lasse derweil die Bambusnadeln klappern und mich von Tom und Huckleberry belustigen.

Kommentare:

Frau Mahlzahn hat gesagt…

Erwähnte ich schon, dass ich Dich hoffnungslos dafür bewundere, dass Du so gut stricken kannst? Und dass es da einen Pulli gibt, der gerne fertig gestrickt werden mag, falls Du Dich mal langweilst, *ggg*...

(Meine Hände sind im Winter oft so rau, dass ich gar keine Wolle angreifen mag.)

Tom Sawyer war früher eines meiner Lieblingsbücher, ich glaube, ich habe es mindestens 25 Mal (kein Scherz) gelesen. Und über Huckleberry Finn meine erste Hausarbeit (damals an einer amerikanischen High School) geschrieben (und meine erste Eins ever bekommen, ;-)). Die politische Dimension hat mich sehr fasziniert. Mark Twain war schon ein toller Mensch -- ich habe damals auch eine Führung durch sein Haus in Connecticut gemacht, der Mann muss einen unglaublich herrlichen Sinn für Humor gehabt haben!

Also: enjoy!

So long,
Corinna

yael hat gesagt…

bald fand ich auch wieder an zu stricken, wenn das hier so weitergeht ;-)

Perle hat gesagt…

Ach Frau Malzahn, dazu gibt es ein ganz bestimmtes Sprichwort: "Jeder kann WAS."
Der eine kann halt stricken, der andere ganze englische Hausarbeiten verfassen.

Ich z.B. beneide Dich um Dein Auslandsstudium. Ich bin nämlich niemals aus meiner Heimatstadt heraus gekommen. (Was aber hauptsächlich daran lag, dass ich mich hier trotz aller Umstände immer sauwohl gefühlt habe und sauwohl fühle.

Und Frau Yael beneide ich auch ein wenig um ihre musikalischen Fähigkeiten. Bei mir hat es nur zu Blockflöte und Klarinette gereicht, wobei sich mein musikalisches Talent postwendend verflüchtigt hat, als ich entdeckt habe, dass Jungs doch nicht so doof sind, wie ich in jungen Jahren immer dachte. (Und deren Hobbys erst recht nicht. ;-))

Es wird aber langsam wirklich Zeit, dass der Frühling kommt und ich auch mal wieder auf`s Motorrad, bevor ich hier komplett zum Hausmuttchen verkomme.
Was sollen denn die Leute von mir denken??? ;-))

thecoyote hat gesagt…

Wir Coyoten können dagegen prima futtern. :) Und denken nicht, wenigstens nicht über Perlen. Andererseits sind wir ja auch keine Leute.