20. Februar 2010

Perle in der Schule

Heute waren der Inox und ich noch einmal in der Schule - in der Baumschule!

Unser ehemaliger Bürgermeisterkandidat und ortsansässiger Baumschullehrer hat in Nachbars Garten bei 5°C, zwei bis 5 Tassen Glühwein und leckeren kümmelfreien Würstchen der Fleischerei Geier gezeigt, wie und wo man seine (Obst-)Bäume richtig beschneidet und wie ein Baum aussieht, wenn man es (wie alle Nachbarn drumherum) jahrelang falsch macht.

Wir haben viel gelacht, heute dann im eigenen Garten noch mehr beschnitten und hoffen nun auf reichhaltige Ernte bei unserem (einzigen) Apfelbaum im nächsten Sommer.

Norberts Leitspruch des Tages: Man muss das Wurzel-Sprossen-Verhältnis ins positive Ungleichgewicht bringen. o_O

Gelernt haben wir auf jeden Fall, dass man beim Apfelbaum nur Äpfel von einem zweijährigen Trieb erhält, die zweijährigen Triebe aber dürfen nicht in den Himmel wachsen, darum kürzt man den direkt über einem (möglichst) waagerecht abstehenden Trieb, damit der Energiefluß geschickt umgelenkt wird. Ähm... Ja... Hoffen wir, dass wir das richtige getan haben. :-D

Kommentare:

Bea hat gesagt…

Feng-Shui for appletrees. Wasses alles gibt!

yael hat gesagt…

tatsächlich sagt man auch, daß man deshalb hunden nicht den schwanz kupieren soll, weil dann die energie nicht richtig zuende fließen kann, sondern eine art rückstau erfährt. ich finde, das ist so ähnlich ;-)

Bea hat gesagt…

Das ist dann aber Feng-Shui for dogs. ;-)

Perle hat gesagt…

Na, Hauptsache ist doch, dass der Wein sein Feng-Shui verinnerlicht und viele viele leckere Trauben veräußerlicht.

thecoyote hat gesagt…

/me möchte aus ganz anderen Gründen nicht kupiert werden. Obwohl... "Energiestau" wäre da auch ein Faktor.

Anonym hat gesagt…

Hey ihr zwei! Das klingt aber Intressant. Bitte darum am Samstag dieses Wissen weiter zu geben. Muß nämlich auch noch unseren "kleinen" Apfelbaum beschneiden um qualitativ hochwertigere Äpfel in der kommenden saison zu bekommen. Die letzten waren nicht sooo toll ;-)
Gut alle Informationen behalten, ja?
Bis dann, Florian.